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07.04.2017

DIHK-Bericht zu den Auslandsinvestitionen der deutschen Industrie 2017

Mit der anziehenden Weltkonjunktur steigt auch die globale Investitionstätigkeit deutscher Unternehmen. Noch mehr Industriebetriebe als im Vorjahr planen Auslandsinvestitionen. Der Anteil der Unternehmen, die im Ausland investieren wollen, steigt auf Rekordniveau (49 nach 47 Prozent). Auch die dafür eingesetzten Budgets entwickeln sich weiter expansiv. Fast jeder dritte auslandsaktive Betrieb plant höhere Ausgaben als 2016 (32 Prozent). Investitionen im Ausland sichern den Absatz hiesiger Industriebetriebe. Durch ausländische Produktionsstätten können sie häufig neue Märkte erschließen. Die Unternehmen nutzen die Vorteile internationaler Arbeitsteilung. Betriebe, die im Ausland investieren, haben auch fürs Inland bessere Geschäftserwartungen. Außerdem wollen sie häufiger Beschäftigung hierzulande aufbauen und im Inland investieren als Betriebe ohne Auslandsinvestitionen. Der ausführliche Bericht ist im Downloadbereich verfügbar.


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Standortpolitik
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