Offizielles Internetangebot der IHK Trier


IHK-Positionen

  • Steuerpolitische Kernforderungen – Bundestagswahl 2017
    Das Steuerrecht spielt für eine wettbewerbsfähige Wirtschaft eine herausragende Rolle und determiniert maßgeblich die Attraktivität des Standorts Deutschland. Ein Blick auf das deutsche Steuersystem offenbart aber eine Vielzahl an steuerlichen Regelungen, die keinem schlüssigen Gesamtkonzept folgen. Eine Vielzahl verschiedener Einzelbestimmungen fördern eine zunehmende Intransparenz, Widersprüchlichkeit und Verkomplizierung des Steuerrechts. Dies sind keine guten Rahmenbedingungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland.
  • Positionspapier 2016: Breitband - Weichen richtig stellen
    Die Städte und Landkreise in Rheinland-Pfalz sind auf dem Weg, den flächendeckenden Breitbandausbau voranzubringen. Land und Bund ist es nun möglich, mit den Einnahmen aus der Funkfrequenzversteigerung Ausbauprojekte für schnelle Netze anzustoßen und zu begleiten. Bei allen Ausbauplanungen ist zu berücksichtigen, dass Unternehmen eine hochperformante Netzinfrastruktur benötigen. Symmetrische, stabile Internetverbindungen mit geringen Verzögerungszeiten bei der Datenübermittlung sind ein entscheidender Standortfaktor. Wo immer Gewerbegebiete aus Kostengründen nicht unmittelbar mit Glasfaser bis zum Gebäude (FTTB) versorgt werden können, müssen bereits heute die netztechnischen Strukturen für einen späteren Ausbau geschaffen werden.
  • Europapolitische Positionen 2016
    Was muss in den Themenbereichen Unternehmen und Politik, Finanz- und Steuerpolitik, Industrie und Mittelstand, Außenhandel, Energie- und Umwelt, Infrastruktur und Regionalpolitik, Bildung und Fachkräftesicherung sowie Besseres Recht passieren, damit die EU wieder zu einer treibenden Kraft in der Welt wird? Nach einem deutschlandweiten Konsultationsprozess unter den 79 IHKs und ihren Mitgliedsunternehmen hat die IHK-Organisation in 22 Handlungsfeldern zentrale Ansatzpunkte identifiziert, um den Bürgern und Unternehmen in der EU Stabilität zu bieten und Handlungsfähigkeit zu zeigen.
  • Einzelhandelsleitbild 2015: Vorfahrt für die Innenstadt!
    Mit einem neuen Einzelhandelsleitbild reagiert die IHK Trier auf die Herausforderungen, denen der Handel derzeit gegenübersteht. Die Broschüre fasst die zentralen Forderungen der Branche in der Region zusammen und dient als Grundlage für die Positionierung der IHK Trier in der Handelspolitik. So fordert die IHK unter anderem eine gute verkehrliche Erreichbarkeit der Geschäfte und zentrumsnahe Parkplätze. Sortimente wie Bekleidung, Bücher und Spielwaren sollten nicht auf der grünen Wiese angeboten werden, um Leerständen in den Innenstädten entgegenzuwirken.
  • Resolution zur Erbschaftsteuer 2015
    Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinem Urteil vom 17. Dezember 2014 den Gesetzgeber aufgefordert, das Erbschaft- und Schenkungssteuerrecht bis zum 30. Juni 2016 seinen Vorgaben anzupassen. Entgegen den ersten politischen Ankündigungen, das Gesetz nur minimalinvasiv zu ändern, kommen auf die Unternehmen nun doch erhebliche Veränderungen und Belastungen zu.
    Vor diesem Hintergrund hat der Landessteuerausschuss der rheinland-pfälzischen IHKs ein Forderungspapier erarbeitet, das von der Vollversammlung beschlossen wurde.
  • Region Trier 2025: Fachkräfte sichern – Mittelstand stärken
    Die beiden Trierer Wirtschaftskammern haben in ihrem Positionspapier zu zehn zentralen regionalwirtschaftlichen Themen konkrete Forderungen formuliert, wie unser Standort nachhaltig gestärkt werden kann. Insbesondere in den Bereichen „Fachkräftesicherung“ und „Infrastrukturausbau“ muss die Region punkten, wenn sie im Standortwettbewerb erfolgreich sein will. Nur wenn die hiesigen Standortbedingungen Investitionsanreize schaffen, die sich deutschlandweit nicht verstecken müssen, sind langfristig Wachstum, Wohlstand und Beschäftigungsaufbau gesichert. Der regionale Mittelstand braucht Rahmenbedingungen vor Ort, die die unternehmerischen Leistungsträger gezielt unterstützen. Dazu gehören auch die Förderung von Handel und Tourismus, eine wirtschaftsfreundliche Kommunalverwaltung, eine effiziente regionale Zusammenarbeit und eine solide kommunale Haushaltspolitik.
  • IHK-Standortumfrage 2014: Stärken, Schwächen, Handlungsfelder
    Die Unternehmen der Region Trier bewerten ihren eigenen Standort im Durchschnitt mit der Note 2,6 – also „voll befriedigend“. Auf die Frage, ob sie ihren Standort einem befreundeten Unternehmer weiterempfehlen würden, antworten 70 Prozent mit Ja, immerhin 30 Prozent verneinen dies. Kleinere Unternehmen haben dabei einen etwas kritischeren Blick auf ihren Standort als mittlere und größere Betriebe. Rund jeder zehnte Befragte vergibt die Topnote „sehr gut“, knapp die Hälfte „gut“. Ein Drittel bewertet den Standort mit der Note „befriedigend“, knapp jeder Zehnte mit „ausreichend“ und gut jeder zwanzigste Befragte mit den schlechten Zensuren „mangelhaft“ oder „ungenügend“. Das sind einige zentrale Aussagen einer groß angelegten Unternehmensbefragung der IHK Trier. An der Umfrage haben sich 588 regionale Unternehmen mit rund 25 000 Beschäftigten beteiligt. Die Unternehmen konnten 20 vorgegebene Standortfaktoren nach Wichtigkeit und Zufriedenheit auf einer sechsstufigen Schulnotenskala bewerten.
  • Industriestandort Region Trier 2013
    Für die regionale Industrie steht die Wachstumsampel derzeit auf grün. Das zeigt das IHK-Industriepapier „Industriestandort Region Trier“. Trotz des Rückschlags wegen der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/09 konnten die hiesigen Industrieunternehmen ihren Umsatz von 2006 bis 2012 um 23 Prozent steigern. Die Ausfuhren legten um ein Viertel zu. Gleichzeitig wirkte das produzierende Gewerbe als Beschäftigungsmotor: Um elf Prozent stieg die Zahl der regionalen Industriebeschäftigten im genannten Zeitraum.
  • Rohstoffpolitisches Positionspapier 2013
    Die IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz stellt mit großer Sorge fest, dass die zur regionalen Versorgung dringend benötigten heimischen Rohstoffvorkommen wie Sande, Kiese oder Natursteine nicht ausreichend geschützt werden. Die Erschließung neuer, aber auch die Ausweitung bestehender Lagerstätten scheitert häufig an konkurrierenden Nutzungsplanungen, unwirtschaftlich hohen Genehmigungskosten oder fehlender Akzeptanz in den politischen Entscheidungsgremien.
    Daher haben die IHKs ein rohstoffpolitisches Positionspapier vorgelegt, das sieben Weichenstellungen für eine nachhaltige Sicherung der Versorgung mit heimischen Rohstoffen enthält.
  • Positionspapier Sanierung öffentliche Haushalte 2013
    Die Entwicklung der Realsteuerhebesätze der vergangenen zwei Jahre in Rheinland-Pfalz beweist eine radikale Verschlechterung der Steuerlast für die Betriebe. Begründet werden die Erhöhungen mit der zunehmend schwierigen Haushaltslage der Kommunen. Mit weiteren Steuererhöhungen muss aufgrund des kommunalen Entschuldungsfonds und des zur Reform anstehenden Länderfinanzausgleichs gerechnet werden. Vor diesem Hintergrund hat der Landessteuerausschuss der rheinland-pfälzischen IHKs Lösungsansätze zur Problembewältigung erarbeitet, die von der Vollversammlung beschlossen wurden.
  • Energiepolitisches Positionspapier 2011
    Im Dezember 2011 hat die Vollversammlung der IHK Trier ein Energiepolitisches Positionspapier verabschiedet, das das Ergebnis einer sorgfältigen und gründlichen Abwägung aller eingebrachten energie- und klimapolitischen Anregungen aus dem Kreis der regionalen in den relevanten IHK-Gremien vertretenden Unternehmen darstellt. Mit diesem Positionspapier will die IHK Trier einen fachkundigen, abgewogenen und sachorientierten Beitrag zur aktuellen energie- und klimapolitischen Debatte leisten und zugleich eine Diskussionsgrundlage für einen verantwortungsvollen Dialog in der Region Trier bieten.
  • Markenartikel Rheinland-Pfalz 2011 - 2016
    Mit dem „Markenartikel Rheinland-Pfalz 2011 - 2016“ setzt sich die IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz in Form eines grundlegenden wirtschaftpolitischen Positionspapiers für eine Verbesserung der Standortbedingungen in unserem Bundesland in der Legislaturperiode 2011 - 2016 ein. Gute Infrastruktur, weniger Bürokratie, Haushaltskonsolidierung, demografiefeste Strukturen und eine hohe Bildungsqualität sind dabei wesentliche Aspekte.
  • IHK-Verkehrsleitbild 2009
    In ihrem im September 2009 von der IHK-Vollversammlung verabschiedeten Verkehrsleitbild setzt sich die Industrie- und Handelskammer Trier mit Nachdruck für den Erhalt und bedarfsgerechten Ausbau der Infrastruktur in der Region Trier ein, da eine gute verkehrliche Erreichbarkeit wesentliche Voraussetzung für Wachstum und Beschäftigung ist. Schlüsselprojekte sind hierbei der A 1-Lückenschluss, die B 50neu mit Hochmoselübergang, die West- und Nordumfahrung Triers, der Ausbau der regionalen Schienenwege sowie der Bau der zweiten Moselschleusenkammern.


Ansprechpartner

Sebastian Klipp
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